U14w: 14 Spiele 14 Siege

Basketballerinnen des TV Memmingen verlustpunktfrei Schwäbischer Meister

Eine Bezirksoberliga-Saison wie aus dem Bilderbuch gelangen der weiblichen U14 des TV Memmingen Basketball.

In einer nicht einfachen Saison mit einem schmalen Kader gegen Hochkaräter vom TSV Nördlingen oder dem SSV Schrobenhausen gelang dem Team um Coach Annette Schwaderer ein sogenannter Durchmarsch.

14 Spiele – 14 Siege. Eine absolute Glanzleistung des ganzen Teams.

Der Kader bestand im Kern nur aus 8 Spielerinnen, was dafür sorgte, dass man stellenweise nur zu sechst aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen antreten konnte.

Ohne die Unterstützung der drei stärksten U12-Spielerinnen wäre die Saison nicht möglich gewesen.

Aber weder der schmale Kader noch die starken Gegnerinnen konnten den Erfolg der jungen talentierten Mannschaft verhindern.

Die Stärke des Teams beschreibt Annette Schwaderer ganz klar mit der Ausgeglichenheit und dem sehr stark ausgeprägten Teamgeist.

Jede Spielerin ist in der Lage zu punkten. Die drei Topscorerinnen Mara Schütz, Julie Shauchuk und Celine Heuß kamen im Schnitt jeweils auf 20 Punkte pro Spiel.

Vor allem Mara Schütz trieb das Team mit ihrer Energie und ihrem Siegeswillen immer wieder an und sorgte mit Punkten und vielen Assists (Pässen zum Korberfolg) dafür, dass alle Mitspielerinnen mitzogen.

Mit dieser Geschlossenheit und Gefährlichkeit kam keine gegnerische Mannschaft zurecht.

So konnte zum Beispiel der Bundesliganachwuchs des TSV Nördlingen mit 36:89 auswärts geschlagen werden oder auch in Schrobenhausen mit 48:88 gewonnen werden.

 

Durch diese grandiose Saison ist das klare Ziel den Kader auf 12 Spielerinnen aufzustocken und dann in der Bayernliga an den Start zu gehen. Hierfür ist eine Qualifikation nötig und da es im Allgäu kaum ambitionierte Mädchenteams gibt kommen die Gegner hier zum Beispiel aus München, Bamberg, Würzburg oder Erlangen.

Für interessierte Mädchen finden demnächst Tryout Trainings statt. Bei Interesse gern an basketball@tv-memmingen.de wenden.

BLH: Showdown zur Meisterschaft

Memminger Basketballer gewinnen Derby in Ottobeuren 88:91 (42:44)

Nachdem die Ottobeurer Basketballer diese Saison schon 2 Mal denkbar knapp gegen die Memminger Basketballer verloren – einmal im Hinspiel und einmal im Pokal – hatten sie sich dieses Mal besonders viel vorgenommen. An Spannung ist die diesjährige Bezirksliga-Saison nicht zu überbieten, denn durch die Niederlage des Tabellenführers der Netz16 Baskets Königsbrunn in Kottern haben die Memminger die Meisterschaft mit einem Sieg in Ottobeuren sicher, da der direkte Vergleich gegen Königsbrunn an die Maustädter geht.

Es ist also alles bereitet für einen wahren Showdown und die Kulisse in Ottobeuren spiegelte dies wieder. Viele mitgereiste Fans aus Memmingen sorgten für ordentlich Gästepower und Ottobeuren begann stark. Mit einer 22:17 Führung für die Hausherren ging es in die erste Viertelpause und für Woldemar Henkel und sein junges Team aus Memmingen war klar: hier bekommen wir nichts geschenkt.

Die Youngster aus Memmingen ließen sich aber nicht einschüchtern und spielten tollen und souveränen Basketball. Mit einer knappen 42:44 Führung für die Gäste ging es in die Halbzeitpause.

Auf Seiten der Gäste übernehmen einmal mehr die Topscorer Leo Fink (31 Punkte) und Julian Kirchner (21) die Hauptlast in der Offensive und auf Seiten der Gastgeber war es vor allem der gut aufgelegte Luca Tillinger mit 34 erzielten Punkten der dagegen hielt.

Auch in der zweiten Halbzeit blieb es ein Spiel auf Augenhöhe und es ging hin und her. Auf Memminger Seite herauszuheben ist die gute Freiwurfquote allen voran von Kirchner und Fink. Beide kamen zusammen auf 15:21 Treffern von der Linie. Unter den Körben sorgten Routinier Eugen Kaiser (13) und der wieder sehr starke Christian Meine mit 17 Punkten und vielen Rebounds für starke Präsenz.

Das Ganze Team aus Memmingen zeigte weiterhin eine starke und konzentrierte Leistung und ließ alle Versuche der Ottobeurer heranzukommen oder gar vorbeizuziehen an sich abtropfen.

Vor dem Schlussviertel stand es 59:63 und immer mehr wurde den Gästen die große Chance auf die Meisterschaft bewusst. Die letzten 10 Minuten zeigten dann nochmal alles, was Basketball ausmacht: schnelle Spielzüge, viele Punkte und Spannung pur. 29:28 gewannen die nie aufgebenden Ottobeurer das finale Viertel, aber es reichte nicht. Memmingen gewann das Spiel wieder knapp, aber am Ende verdient mit 88:91 und die Freude des Teams und der Fans über den Sieg war beim Schlusspfiff überall zu hören und zu spüren. Ein spannendes Finale endet mit der Meisterschaft für den TV Memmingen im Derby.

Für die Memminger Basketballer siegreich waren:

Christian Meine (17), Laurenz Raidt (3), Dominik Aumann, Martin Stoyanov (1), Eugen Kaiser (13), Leo Fink (31), Ivan Zaper, Ivan Novokmet (5), Julin Kirchner (21) und Joshua Sauter

 

Für Ottobeuren spielten:

Lenni Tillinger (8 Punkte), Luca Tillinger (34), Fabian Akolk, Julian Jost, Maximilian Schulz, Johannes Thüne (15), Andreas Araban (5), Adrian Priebe (5), Moritz Frieß (6), Philipp Bernhard (3), Kilian Wenzl (8) und Timo Huber (4)

BLH: Derbysieg nach überragendem letzten Viertel

Der Knoten bei den Memminger Basketballern platzt erst spät im Spiel

TV Memmingen : SG Heising-Kottern  82:67 (38:42)

Es war wieder eines dieser spannenden und emotionalen Derbys zwischen den Basketballern des TV Memmingen und den Gästen der SG Heising-Kottern.

Nach dem knappen Sieg der Memminger im Hinspiel hatte sich die Gäste aus dem Kemptener Umland viel vorgenommen.

Das Heimteam um Coach Woldemar Henkel kam schwer ins Spiel und vor allem die Verteidigung zeigte ungewohnt viele Löcher.

Diese wurden von den Gästen geschickt ausgenutzt. Punkt um Punkt – oft mit Foul und Freiwürfen – fanden das Ziel in den Memminger Korb.

20:23 zeigte die Anzeigetafeln nach 10 Spielminuten und die Memminger Fans warteten sehnsüchtig darauf, dass der Knoten im jungen Team der Maustadt platzte.

Allen war klar: wenn man im Aufstiegsrennen bleiben will, muss heute ein Sieg her. Dies schien wie ein Bremsklotz auf den jungen Basketballern zu lasten.

Auch in den zweiten 10 Minuten fanden oft leichte Abschlüsse nicht ins Ziel, Bälle wurden zum Teil leichtfertig verschenkt und Kottern ließ nicht locker.

Mit 38:42 ging es in die Kabine. Wer jetzt hoffte, dass das Team in der zweite Spielhälfte freier aufspielt sah sich getäuscht.

Weiter das gleiche Bild. Lediglich die Gäste wurden zusehends schwächer, wurden zusehends nervöser, haderten und gestikulierten mehr und mehr mit Schiedsrichterentscheidungen, erlaubten sich viele zum Teil unnötige Fouls und sorgten so dafür, dass das Spiel an Emotionalität und Fahrt aufnahm.

Als sich dann noch ein Gästespieler mit den heimischen jungen Fans am Seitenrand anlegte hatten die Offiziellen alle Hände voll zu tun, die Lage in der Halle wieder zu beruhigen, was aber auch nach kurzer Zeit gelang.

Diese Situation aber schien die Kotterner inkl. ihres Trainers letzten Endes komplett aus dem Spiel zu nehmen, denn jetzt fanden die Memminger im letzten Spielabschnitt Zugriff in der Verteidigung.

Endlich – aus Sicht der Hausherren – konnten Ballgewinne erfolgreich in schnelle Tempogegenstöße umgewandelt werden.

Nachdem es vor dem vierten Abschnitt noch 60:61 stand, überfuhren die Memminger die Kotterner mit 22:6 in der Folge und sicherten sich so wichtige 2 Punkte im letzten Heimspiel der Saison.

In dieser Phase zeigte einmal mehr Leo Fink (15 Punkte), was an Cleverness und Erfahrung in ihm steckt, denn er „klaute“ einen Ball nach dem anderen aus den Händen der Gäste und leitete so geschickt die Tempogegenstöße ein. Laurenz Raidt (16) war auch an dem Tag ein guter Verwerter und auch Topscorer Julian Kirchner (18) fand nach Wurfpech in den Anfangsvierteln endlich den Weg in den Korb. Christian Meine sorgte für Ordnung unter den Körben und war in diesem Spiel mit 20 Punkten Topscorer der Hausherren. Eugen Kaiser zeigte eine erneut stabile Performance und legte neben wichtigen Reboundstatistiken auch starke 10 Punkte auf.

Insgesamt eine phasenweise zerfahrene Leistung mit einem grandiosen Schlussviertel macht Hoffnung auf das letzte Spiel der Saison kommendes Wochenende bei der TSV Ottobeuren – Spielbeginn ist am 15.02.2026 um 16:30 Uhr in der Basketball-Halle des Rupert-Neß-Gymnasiums.

Der engste Verfolger von den Netz16 Baskets aus Königsbrunn ist aktuell in einer besseren Position, hat aber noch 3 ausstehende Spiele (beide Spiele gegen die SG Heising-Kottern und den TSV Ottobeuren sehen noch aus). Wenn die Königsbrunner alle Spiele gewinnen stehen sie als Meister der Bezirksliga fest.

Verlieren sie eines kann Memmingen mit einem Sieg im letzten Spiel die Meisterschaft klar machen. Es bleibt spannend.

 

Für den TV Memmingen spielten:

Eugen Kaiser (10 Punkte), Christian Meine (20), Benjamin Salcin, Joshua Sauter, Martin Stoyanov (3), Luc Spitzhüttl, Leo Fink (15), Julian Kirchner (18), Dominik Aumann und Laurenz Raidt (16)

BLH: Ausfälle wiegen zu schwer

Basketballer des TV Memmingen verlieren ohne vier in Königsbrunn 86:74 (42:40)

Ohne vier Stammspieler musste das Team um Coach Woldemar Henkel zum wichtigen Auswärtsspiel in Königsbrunn antreten. Neben Ivan Zaper und Ivan Novokmet machte sich vor allem das verletzungsbedingte Fehlen von Topscorer Julian Kirchner und das Fehlen von Spielmacher Leo Fink bemerkbar.

 

Am Ende reisten die Maustädter zu siebt zum Tabellendritten aus Königsbrunn, der sich in den letzten Spielen in sehr guter Verfassung zeigte und erst vergangene Woche in Illertal gewinnen konnte. Memmingen aber trat trotz der Ausfälle mit den letzten wichtigen Siegen im Gepäck selbstbewusst in der Ferne an. Die ersten 10 Spielminuten aber zeigten gleich, dass sich die Gastgeber viel vorgenommen hatten.

Königsbrunn begann vor allem in der Offensive sehr stark und gewann das erste Viertel mit 27:19.

Im zweiten Spielabschnitt kamen die Memminger angetrieben von den sehr starken Laurenz Raidt (Topscorer mit 22 Punkten), Routinier Eugen Kaiser (22) und Centerspieler Christian Meine (19) besser ins Spiel und konnte den Rückstand zur Pause auf 42:40 verringern.

Nach der Pause drückten die Gastgeber wieder auf’s Gaspedal und bei Memmingen machte sich der kleine Kader bemerkbar. Königsbrunn zog wieder weg und konnte den Abstand vor dem Schlussviertel wieder auf 68:57 vergrößern.

Memmingen versuchte im Schlussabschnitt nochmal alles, aber es sollte an dem Tag einfach nicht reichen für das junge ambitionierte Team aus dem Allgäu. Am Ende musste man eine 86:74 Niederlage mit auf die Heimfahrt nehmen.

Trotz der Niederlage bleibt das Team um Woldemar Henkel weiter auf Tabellenplatz 1 der Bezirksliga. Königsbrunn hat ein Spiel weniger, aber den direkten Vergleich hat Memmingen für sich entschieden, da man das Hinspiel in Memmingen mit 97:73  gewinnen konnte.

Es bleibt spannend im Endspurt um den Aufstieg in der Bezirksliga und man kann aus Sicht der Memminger Basketballer nur hoffen, dass sich das Lazarett schnell wieder lichtet und beim Heimspiel am kommenden Samstag 07.02.2026 um 19:00 Uhr im Derby gegen die SG Kottern-Heising in der Memminger Elsbethen-Bismarck-Doppelturnhalle wieder alle Spieler dabei sein können.

Diese Derbys versprachen in den letzten Jahren immer viel Spannung und rasanten Basketball – sei es in der Bezirksliga, in der Bezirksoberliga oder in der Bayernliga.

 

Für die Memminger Basketballer spielten:

Christian Meine (19), Benamin Salcin, Laurenz Raidt (22), Dominik Aumann (5), Martin Stoyanov (4), Eugen Kaiser (20) und Joshua Sauter (4)

BLH: Bezirksliga: TV Memmingen : TSV Haunstetten  67:58 (40:25)

Hart erkämpfter Heimsieg

Memmingen gewinnt zu Hause gegen Haunstetten nach einer zähen Partie und übernimmt die Tabellenspitze der Bezirksliga

Nach dem fulminanten Sieg gegen die BG Illertal am vergangenen Wochenende (wir berichteten) wartete auf die Basketballer des TV Memmingen mit dem TSV Haunstetten ein erwartet harter Gegner.

Dies lag aber in erster Linie nicht daran, dass Haunstetten so stark war, sondern eher daran, dass die Würfe des TV Memmingen an diesem Samstag viel zu selten den Weg durch den Korb fanden.

Exemplarisch dafür die Freiwurfquote von 16 verwandelten Würfen bei 28 Versuchen. Haunstetten hatte am Ende 16 von 23.

Das Team von Coach Woldemar Henkel erwischte einen schlechten Start. Nichts schien zu Beginn der Partie zu funktionieren und Haunstetten versenkte die ersten drei 3-Punkte-Würfe in Folge.

Nach gespielten 10 Minuten stand es 11:14 – eine für Basketballverhältnisse sehr magere Punktausbeute.

Im zweiten Spielviertel zündete endlich der Turbo und aus der wieder sehr starken Verteidigung konnten die Maustädter endlich in ihre schnellen Tempogegenstöße umschalten.

Mit 40:25 ging es in die Halbzeitpause und in den Zuschauerreihen zeigte sich Erleichterung.

Leider schien der Schalter nach der Pause wieder umgestellt zu sein. Haunstetten kam wieder besser ins Spiel und bei Memmingen lief wieder kaum etwas zusammen.

Unnötige Ballverluste in Serie ermöglichten den Gästen schnelle Angriffe, wovon zum Glück für die Hausherren nur wenige ihr Ziel fanden.

Immer noch beruhigend stand es 54:40 vor dem letzten Spielabschnitt.

Es ging aber genauso weiter. Haunstetten holte sich Punkte von der Freiwurflinie und Memmingen schien nicht mehr aus dem 2. Gang herauszukommen.

Punkt um Punkt kamen die Gäste heran, bis kurz vor dem Ende der Knoten bei den Hausherren wieder platzte und aus einem knappen 3 Punkte Vorsprung innerhalb von 3 Minuten wieder ein 9 Punkte Abstand und damit der am Ende verdiente 67:58 Heimsieg herausgespielt werden konnte.

Nachdem die Netz16 Baskets Königsbrunn mit 61:69 beim Tabellenführer in Illertal gewinnen konnten ist aus dem Zweikampf um den Aufstieg ein Dreikampf geworden.

Kommendes Wochenende steht demnach für das Team um Woldemar Henkel ein weiteres Schlüsselspiel auf dem Programm, denn es geht nach Königsbrunn, die zur Zeit in bestechender Form zu sein scheinen.

Trotzdem können die Basketballer aus Memmingen mit den letzten Siegen in der Tasche und der aktuellen Tabellenführung selbstbewusst in die Augsburger Vorstadt fahren. Mit einer bessern Wurf- und Freiwurfquote ist dem jungen Team ist diese Saison alles zuzutrauen.

Das nächste Heimspiel ist wieder Derbyzeit und findet am 07.02.2026 um 19:00 Uhr in der Memminger Elsbethen-Bismarck-Doppelturnhalle gegen die SG Heising-Kottern statt.

Für den TV Memmingen spielten:

Julian Kirchner (21 Punkte), Laurenz Raidt (18), Benjamin Salcin, Luc Spitzhüttl, Dominik Aumann, Eugen Kaiser (7), Joshua Sauter (7), Leo Fink (14), Ivan Zaper und Martin Stoyanov

BLH: TV Memmingen gewinnt klar gegen die BG Illertal 2

83:63 – Basketballer setzen dickes Ausrufezeichen im Spitzenspiel

Eine tolle Kulisse im Spitzenspiel mit zahlreichen Fans des TV Memmingen und auch vielen mitgereisten Fans des BG Illertal

sorgten für einen tollen Rahmen und ordentlich Stimmung in der Memminger Elsbethen-Bismarck-Doppelturnhalle am vergangenen Wochenende.

Für die Fans der BG Illertal war die Frage vor dem Spiel nicht, ob es einen Sieg für die Gäste gibt, sondern nur, wie hoch dieser ausfallen wird.

Das Hinspiel in Illertal gewann das Team aus Vöhringen mit 5 Punkten (84:79 – wir berichteten) und dieses Mal sollte der Sieg höher ausfallen, wenn es nach den Gästefans geht.

Aber die Memminger Basketballer um Coach Woldemar Henkel hatten hier etwas dagegen.

Mit einem grandiosen Start im ersten Viertel und einer sehr starken Verteidigung zeigte das junge Memminger Team, dass es sich für das Spitzenspiel viel vorgenommen hatte.

Angetrieben von Laurenz Raidt (13 Punkte), Topscorer Julian Kirchner (23) und Routinier Eugen Kaiser (19) stand es nach gespielten 10 Minuten 20:10 und die Gäste rieben sich verwundert die Augen.

In der Viertelpause stellte Illertal die Verteidigung um und spielte im Angriff hauptsächlich über ihren Topscorer Maximilian Smukowska (27 Punkte), der vor allem in Viertel Nummer 2 nur schwer zu halten war.

Diese beiden Änderungen fruchteten und bei Memmingen lief plötzlich nicht mehr viel zusammen.

Illertal verringerte den Rückstand Punkt um Punkt und nach gespielten 20 Minuten stand es 38:35 für Memmingen.

In der Halbzeitansprache fand Coach Woldemar Henkel die richtigen Worte und zu Beginn der zweiten Halbzeit übernahm Leo Fink (10 Punkte) das Ruder für die Memminger.

Er brachte viel Energie auf beiden Seiten des Feldes und zusammen mit den Verteidigungsspezialisten Martin Stoyanov und Luam Araya gelang es, den Wirkungskreis von Smukowska einzuschränken.

In der Offensive brillierte Leo Fink mit seiner Übersicht, spielte viele kluge Pässe und sorgte so für starke Szenen seiner Mitspieler.

Christian Meine, Eugen Kaiser und der auch sehr starke Ivan Novokmet sorgten für die nötigen Rebounds und Ruhe unter den Körben.

Immer wieder streute er auch selbst Punkte ein und so stand es nach 30 Minuten wieder komfortabel 69:48 für die Hausherren.

 

Wieder zeigte sich, dass das junge Memminger Team funktioniert und sowohl in der Offensive, als auch in der Defensive als Mannschaft agiert.

Jeder Spieler trug seinen Teil zur hohen Führung bei.

Auch in den letzten 10 Spielminuten sorgte der TV Memmingen für klare Verhältnisse und ließ die Gäste nicht mehr herankommen.

Unter dem Jubel der Fans wurde der Vorsprung verteidigt und nachdem die Schlusssirene ertönte und auf der Anzeigetafel der 83:63 Heimsieg zu lesen war kannte die Freude keine Grenzen mehr.

Die Welle schwappte durch die Halle und die Freude war dem Team aus Memmingen ins Gesicht geschrieben.

 

Jetzt gilt es im Nächsten Heimspiel am kommenden Samstag, den 24.01.2026 um 19:00 Uhr gegen aktuell auch sehr starke Gäste vom TSV Haunstetten den positiven Trend fortzusetzen.

 

Für den TV Memmingen spielten:

Luam Araya, Martin Stoyanov (4 Punkte), Leo Fink (10), Ivan Novokmet (9), Luc Spitzhüttl, Laurenz Raidt (13), Julian Kirchner (23),

Christian Meine (5), Joshua Sauter und Eugen Kaiser (19)

BLH: Erste erwartet am Samstag die BG Illertal II zum Gipfeltreffen in der Bezirksliga

Die Memminger Bezirksliga-Basketballer haben als Tabellenzweiter den Spitzenreiter zu Gast. Wie sie diesen noch überflügeln können.

Offensivspektakel im Derby: Die Bezirksliga-Basketballer des TV Memmingen (TVM) haben dreistellig gepunktet und bei der SG Heising-Kottern mit 100:94 (52:45) gewonnen. Sie sind weiterhin Zweiter. Am Samstag, 17. Januar, steigt ab 19 Uhr in Memmingen das Spitzenspiel gegen Tabellenführer BG Illertal II.

Das Duell mit der SG Heising-Kottern gab es vor wenigen Jahren noch in der Bayernliga. Da es aber bei beiden Teams in den vergangenen Jahren vor allem einen altersbedingten Umbruch gab, kam es nun zum Derby in der Bezirksliga.

Die Memminger um Coach Woldemar Henkel fuhren mit viel Selbstbewusstsein aus den jüngsten Siegen zum Auswärtsspiel und zeigten von Beginn an eine konzentrierte Leistung.

Ein Ex-Memminger spielt bei Heising-Kottern

Auch die Gastgeber hatten sich viel vorgenommen. Mit Simon Denz spielt auch ein Ex-Memminger aus der vergangenen Saison und früherer Jugend-Altersgruppen in ihren Reihen.

Es entwickelte sich ein Basketball-Spektakel für die zahlreichen Zuschauer. Beide Teams starteten in der Offensive furios. Es ging munter rauf und runter. Mit 27:24 fielen in den ersten zehn Spielminuten sehr viele Punkte.

Kontinuierliches Scoring der Memminger

Die junge Mannschaft aus der Maustadt überzeugte einmal mehr durch ihren Kampfgeist und ihr schnelles Passspiel. Alle TVM-Spieler kämpften für das Team und gaben keinen Ball verloren.

Im Angriff zeigten vor allem Leo Fink (28 Punkte), Laurenz Raidt (21), Julian Kirchner (26) und Routinier Eugen Kaiser (15) ihre Scorer-Qualitäten.

Im zweiten Spielabschnitt erarbeiteten sich die Gäste eine kleine Führung. Mit einem knappen 45:52 ging es in die Halbzeitpause. Besonders beeindruckend war das kontinuierliche Scoring der Memminger in jedem Viertel.

Die Memminger Basketballer zeigen keine Schwäche

Nach 24 Punkten in Viertel eins folgten herausragende 28 Punkte im zweiten Viertel – und auch im dritten Abschnitt gab es keinen Einbruch. Aufseiten der Gastgeber, die ebenfalls einen sehr guten Tag in der Offensive erwischten, war es vor allem Lars Levinger mit 48 Punkten, der die Memminger immer wieder vor große Herausforderungen stellte. Aber durch die starke Performance und hohe Trefferquote konnten die Gäste ihren Vorsprung halten.

Beim Stand von 68:75 ging es in den Schlussabschnitt. Memmingen zeigte keine Schwäche, aber auch die Gastgeber versuchten alles, um an diesem Tag die beiden Punkte einzufahren. Bis zum Schlusspfiff blieb es spannend. Aber der Kampfgeist und die hohe Trefferquote sorgten am Ende für einen viel umjubelten 94:100-Auswärtssieg für die Mannschaft um Coach Woldemar Henkel.

Als nächster Gegner wird der Tabellenerste, die BG Illertal II, in Memmingen erwartet. Hier geht es für beide Teams um viel. Sollten die Memminger gewinnen – aufgrund der Hinspiel-Niederlage am besten mit mehr als sechs Punkten Vorsprung – ist der Aufstieg für sie weiterhin drin. Gewinnen hingegen die Gäste, ist ihnen der Aufstieg kaum mehr zu nehmen. (jöp)

Das Spitzenspiel findet am Samstag, 17. Januar, ab 19 Uhr in der Memminger Elsbethen-Bismarck-Doppelturnhalle statt. (mit jöp)

So haben die TVM-Basketballer gespielt

Für die Basketballer des TV Memmingen spielten: Luam Araya, Martin Stoyanov (8 Punkte), Leo Fink (28), Benjamin Salcin, Joshua Sauter (2), Laurenz Raidt (21), Andreas Araban, Julian Kirchner (26), Luc Spitzhüttl und Eugen Kaiser (15). (jöp)

BL H: Generationswechsel auf der Trainerbank des TV Memmingen

Alvir Salcin übergibt nach Jahrzehnten bei den Basketballern des TVM das Traineramt an Woldemar Henkel. Für seinen Nachfolger geht es in der Bezirksliga los.

Nach über 25 Jahren als Spieler und Coach übergibt Trainerurgestein Alvir Salcin ab der kommenden Saison das Traineramt der ersten Basketball-Herrenmannschaft des TV Memmingen an Woldemar Henkel. Salcin war und ist über Jahrzehnte ein elementarer Bestandteil des TVM-Basketballs – sowohl im Herren- als auch Jugendbereich. Er hat vielen Kindern, Jugendlichen und zuletzt vermehrt auch Senioren die Techniken, Taktiken und Kniffe des Basketballsports beigebracht.

Viele Erfolge des TV Memmingen gehen auf das Konto von Alvir Salcin

Viele Erfolge gehen dabei auf sein Konto. So hat er zum Beispiel in der Vergangenheit zusammen mit Jaroslav Hanzalek die Deutsche Vizemeisterschaft der männlichen U14 erreicht und zusammen mit Jörg Prinz den Bayerischen Meistertitel der U12 durch einen Finalsieg gegen den FC Bayern München nach Memmingen geholt. Auch in der Bayernliga gab es große Erfolge, in zum Teil legendären Duellen – unter anderem gegen die Hellenen aus München, den FC Bayern, Staffelsee oder Neuötting.

Gern gesehener Experte auch über Vereinsgrenzen hinaus

Viele Jahrzehnte vermittelte Salcin sein immenses Wissen erfolgreich an seine Teams – im Herrenbereich, viele Jahre in der Bayernliga und zuletzt in der Bezirksoberliga. Nach Angaben des Vereins ist er nicht nur ein von allen respektierter und erfahrener Coach, sondern auch über die Vereinsgrenzen hinaus in Schwaben und Bayern ein gern gesehener und mit Rat und Tat zur Seite stehender Experte. Sei es als Trainer, als Schiedsrichter oder als Spieler in der Allstar-Mannschaft des TV Memmingen.

Nachdem in der vergangenen Saison eine schwere Rücken-OP mit langwieriger Reha Salcin davon abgehalten hat, seine Zeit, Energie und Konzentration wie gewohnt zu 120 Prozent an das Team im Spielbetrieb und im Training weiterzugeben, ist bei ihm der Entschluss gereift, den Staffelstab an die jüngere Generation weiterzugeben. „Es ist jetzt einfach nach so vielen Jahrzehnten an der Zeit, hier etwas zurückzutreten und mehr Zeit für mich und meine Familie zu haben.“ Mit Woldemar Henkel habe man einen sehr engagierten und motivierten Nachfolger aus den eigenen Reihen, was ihn sehr freue. Die Abteilungsleitung, das Team und die Fans bedauern auf der einen Seite diesen Beschluss und den damit einhergehenden Verlust des Experten Alvir Salcin sehr, verstehen und respektieren aber auch dessen Schritt und sehen in seinem Nachfolger Woldemar Henkel einen geeigneten Coach – auch wenn die Fußstapfen, in die er tritt, ziemlich groß seien. Die Basketball-Abteilung des TV Memmingen dankt Alvir Salcin für sein langjähriges Engagement als Trainer und freut sich, ihn weiter als Schiedsrichter, Spieler der Allstars sowie als Fan bei sich beheimatet zu sehen.

Das ist der neue Trainer der TVM-Basketballer

Woldemar Henkel ist ein Kind der Basketballabteilung des TVM. Er war als Spieler sowohl in den Jugendmannschaften als auch im Herrenbereich tätig. Zuletzt bereicherte er auch die Allstar-Mannschaft. Henkel war seit Dezember vergangenen Jahres als Trainingsteilnehmer bei der ersten Herrenmannschaft nah dran am Team und kennt dadurch die jüngeren als auch aus vergangenen Tagen die älteren Spieler.

Anhand seines Einsatzes während der Trainingseinheiten sah Alvir Salcin in Henkel einen möglichen Nachfolger für diese herausfordernde Position. Als er ihm schließlich die Trainerposten anbot, habe dieser nicht lange gefackelt und sich als Coach in die Dienste des Vereins gestellt.

Abstieg aus der Bezirksoberliga

Der sportliche Abstieg der Herren aus der Bezirksoberliga in die Bezirksliga ist für Henkel nun auch eine gute Möglichkeit, sich mit dem jungen und talentierten Team zu entwickeln. Die Tatsache, dass die Mannschaft nach Angaben des Vereins bedingungslos sowohl hinter Alvir Salcin, als auch jetzt hinter dessen Nachfolger Woldemar Henkel steht, sei ein sehr wichtiger Faktor bei der Vorbereitung auf die neue Saison.

Mit dieser Mannschaft geht der TV Memmingen in die neue Saison der Basketball-Bezirksliga (stehend von links): Trainer Woldemar Henkel, Joshua Sauter (Nummer 7), Deniz Buru (3), Eugen Kaiser (14), Norman Nagy (15), Ivan Zaper (5) und Christian Meine (12). Vorne, von links: Luc Spitzhüttl, Laurenz Raidt (9), Martin Stoyanov (4), Luam Araya (6), Andreas Araban (10), Markus Lanz (8) und Julian Kirchner (11). Es fehlen Benjamin Salcin und Leo Fink. Foto: Prinz/TV Memmingen

U16m: Basketballer des TV Memmingen sind schwäbischer Meister

U16 Junioren finishen mit einem 6 Korbpunkte-Vorsprung im direkten Vergleich gegen Nördlingen   Viel knapper hätte es nach einer langen Saison am Ende fast nicht sein können. Das U16 Basketball Team des TV Memmingen wird nach direktem Vergleich knapp Schwäbischer Meister der Bezirksoberliga Süd.    14 Spiele – 24 Punkte und am Ende 6 Punkte besser im direkten Vergleich, so knapp kann man das Fazit einer sehr interessanten und starken Bezirksoberliga Saison zusammenfassen, aber natürlich muss die Leistung aller Spieler und Trainer sehr viel größer gewürdigt und beschrieben werden. Sowohl Memmingen, als auch Nördlingen als härtester Konkurrent und auch die am Ende dritten Baskets aus Donauwörth zeigten tollen Teamsport und hochklassigen Basketball. Vor allem aber die Duelle der beiden TopTeams aus Nördlingen und Memmingen waren an Spannung kaum zu überbieten. Hier musste der direkte Vergleich entscheiden, den Memmingen ganz knapp mit 6 Punkten für sich erringen konnte. Im Heimspiel haben die jungen Maustädter das Team aus Nördlingen noch deutlich mit 88 zu 62 Punkten in die Schranken weisen können und vor allem aus einer sehr kompakten Verteidigung immer wieder zu erfolgreichen Tempogegenstößen (im Basketball Fastbreaks genannt) starten können. Das Auswärtsspiel in Nördlingen sah auch aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen auf Seiten der Maustädter anders aus. Memmingen konnte nur 6 spielfähige Spieler auf’s Parkett stellen und die starken Nördlinger nutzen Ihre Chance das Spiel mit 88 zu 73 Punkten zu gewinnen. „Die Jungs haben in Nördlingen wirklich alles gegeben und so war es bis zum letzten Spieltag spannend, ob wir es schaffen. Unser Team hat eine super Saison gespielt und mit viel Einsatz und Kampfgeist die Schwäbische Meisterschaft verdient gewonnen“, so das Trainerduo Sarka Handl & Andreas Spitzhüttl stolz. Vor allem der aus einem starken Teamgefühl heraus entstandene Kampfgeist und der Wille, sich immer in den Dienst des Teams zu stellen war sehr beeindruckend. Auch die Fähigkeit, sich auf veränderte Spielweisen der Gegner schnell und effektiv einstellen zu können spricht für das gute Coaching, aber auch für die Spieler.  

Unser Bild zeigt den stolzen Schwäbischen Meister der Saison 2024 / 2025 das Basketballteam des TV Memmingen, U16 männlich, v.l.n.r. Trainerin Sarka Handl, Niklas Handl, Hael Sharbek, Ferdinand Schultz, Christoph Veh, Luc Spitzhüttl, Linus Zuchtriegel, Michael Eichhorst Christian Töws, Erik Plum, Justin Heuß, Enes Demir, Khoa Khuat, Trainer Andreas Spitzhüttl, Gabriel Gümüsay und Michael Kijanzew.  

Der direkte Vergleich mit dem härtesten Konkurrenten TSV Nördlingen auf einen Blick: TV Memmingen 14 Spiele 24 Punkte TSV Nördlingen 14 Spiele 24 Punkte  TSV Nördlingen / TV Memmingen 88:73 // 15 Punkte TV Memmingen / TSV Nördlingen 83:62 // 21 Punkte Unterschied am Ende: 6 Punkte Vorteil für den TV Memmingen im direkten Vergleich

U14w: Knapp, knapper … Schwäbischer Meister

U14 Mädchen des TV Memmingen holen vor heimischem Publikum den schwäbischen Meistertitel

Vergangenes Wochenende fanden in Memmingen die schwäbischen Meisterschaften der unter 14-jährigen Mädchen in Memmingen statt und die Teilnehmer waren die zu erwartenden Favoriten: der Bundesliganachwuchs des TSV Nördlingen, die Green Devils aus Schrobenhausen und der TV Memmingen.

Es war klar, dass es eine Top-Leistung und am Ende auch das nötige Glück braucht, um hier den Sieg zu holen. Der Modus: jeder gegen jeden.

Im ersten Spiel ging es für die Memminger Mädchen um Coach Annette Schwaderer gleich gegen den starken Konkurrenten aus Nördlingen. Mit hochtalentierten Spielerinnen gespickt entwickelte sich ein rasantes Basketballspiel, in dem man die Nervosität auf beiden Seiten erkennen konnte. Memmingen begann besser und konnte vor allem dank einer sehr guten Verteidigung mit 11:4 aus dem ersten Viertel gehen.

Im zweiten Spielabschnitt ein ähnliches Bild und die Memmingerinnen schafften es mit einer 22:13 Führung in die Halbzeit zu gehen. Dann aber kamen die Gäste aus dem Donau-Riess besser ins Spiel. Abstimmungsprobleme und daraus resultierende Lücken auf Seiten der Maustädter brachten die Gäste immer näher bis zum 30:30 Ausgleich heran.

Im letzten Spielabschnitt zeigten beide Teams eine kämpferisch tolle und mitfiebernde Leistung und am Ende konnte Memmingen mit 34:32 einen knappen aber auch verdienten ersten Sieg einfahren. Topscorerin in dieser Partie war Spielmacherin Mara Schütz mit 11 Punkten.

Im Spiel 2 zwischen Nördlingen und Schrobenhausen entwickelte sich von Anfang an ein reiner Krimi wie aus dem Lehrbuch. Es war immer knapp, aber Nördlingen konnte immer eine knappe Führung behaupten und am Ende mit 51:50 die 2 Punkte mitnehmen.

Im dritten und letzten Spiel hieß es somit für den TV Memmingen: gewinnen und den Titel feiern und die Mädels zeigten was in ihnen steckt. Toller Beginn mit schönen Kombinationen ermöglichte eine 22:16-Führung zur Halbzeit und auch im dritten Viertel behielten die Gastgeberinnen dieses Mal die Nerven und hielten einen 36:30 Vorsprung bis zum letzten Viertel. Im finalen Viertel des Turniers versuchte Schrobenhausen nochmal alles, aber die Mädels aus Memmingen blieben stabil und freuten sich am Ende über einen souveränen 48:41 Sieg und dem damit verbundenen schwäbischen Meistertitel. Ermöglicht durch tolles Teamplay – Coach Schwaderer konnte alle 12 Spielerinnen einsetzen – und eine starke Verteidigung. Die drei Topscorerinnen Sara Hodzic (12), Mara Schütz (16) und Julie Shauchuk (10) waren wichtige Punktegarantinnen und sorgten für die nötige Punkteausbeute im Angriff. Nach dem Schlusspfiff stürmten die Spielerinnen überglücklich das Feld.

Alles in allem ein tolles Turnier mit fairen und hochklassigen Spielen und ein wichtiges Zeichen für den Mädchenbasketball in der Region.

Den erfolgreichen Saisonabschluss feierte das Team mit einem wunderbaren gemeinsamen Kegelabend im Vereinsheim des TV Memmingen.

Auf dem Bild Hinten von li nach re:

Maria Träger, Theresa Onar, Matia Bartik, Emma Munz, Julie Shauchuk, Lea

Abraham, Sara Hanna

Mitte: Coach Annette Schwaderer, Katja Hörner, Sara Hodzic, Lena Abraham

Vorne Mara Schütz und Celine Heuß

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